#publicsphere (25 Ergebnisse)

Position

Sexualisierte Gewalt im digitalen Raum verhindern – jetzt

Generative KI wird immer häufiger dazu genutzt, sexualisierte Gewalt oder sexistische Inhalte zu begünstigen. Das darf nicht sein. Um das Internet zu einem Ort zu machen, an dem sich alle sicher bewegen und teilhaben können, müssen KI-Firmen und Social-Media-Plattformen konsequent zur Verantwortung gezogen und Betroffene stärker geschützt werden.

Umfrage

Welche Digitalisierung wollen wir? Die Bevölkerung in der Schweiz hat eine klare Antwort

Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass die Bevölkerung sich vom Staat mehr Engagement im Umgang mit Algorithmen, KI und Big Tech wünscht.

«Researching AI, Society & Democracy in Switzerland»

RAISD – Was KI mit Demokratie und Gesellschaft macht

AlgorithmWatch CH erforscht in einem gemeinsamen Projekt mit der Universität Zürich die Wechselwirkungen zwischen Künstlicher Intelligenz, Demokratie und Gesellschaft in der Schweiz: Wie wirken sich die aktuellen Entwicklungen rund um KI auf die Bevölkerung, die demokratische Meinungsbildung und die gesellschaftliche Debatte in der Schweiz aus? Das Projekt «RAISD» stärkt die öffentliche Auseinandersetzung zu der Thematik mit empirischen Untersuchungen zu aktuellen Entwicklungen und leistet einen Beitrag an das Forschungsfeld.

Themendossier

Algorithmen, KI & Demokratie

Social Media, Suchmaschinen und generative KI-Systeme bestimmen zunehmend, welche Inhalte uns erreichen. Was bedeutet das für die öffentliche Debatte und die demokratische Meinungsbildung? Und was brauchen wir, um eine konstruktive Debatte sicherzustellen, die positiv ist für die Einzelnen, förderlich für die Demokratie und fair für alle? In diesem Themendossier geben wir einen Überblick über das Thema.

NEIN zur SRG-Initiative

Warum wir gerade jetzt einen starken und vielfältigen Journalismus brauchen

Am 8. März stimmt die Schweiz über die SRG-Halbierungsinitiative ab. Mit der Absicht, die Mittel der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) einzuschränken, ist die Volksinitiative auf dem Holzweg. Im Zeitalter von KI ist ein starker, vielfältiger und auch mit öffentlichen Mitteln geförderter Journalismus zentral, um den Zugang zu verlässlicher Information zu gewährleisten und unsere Demokratie nachhaltig zu schützen.

Stellungnahme zur Vernehmlassung

Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen (KomPG): Grundrechte und Demokratie auch online schützen

Der vom Bundesrat vorgelegte Gesetzesentwurf zur Regulierung von Online-Plattformen wie Instagram, X oder Google schafft einen dringlich benötigten Rahmen, um Grundrechte und Demokratie auch online zu schützen und die Tech-Konzerne hinter den Plattformen zur Verantwortung zu ziehen. Für eine wirkungsvolle Regulierung schlägt AlgorithmWatch CH einige entscheidende Ergänzungen vor.

Medienmitteilung

Social Media und Suchmaschinen regulieren: Chance jetzt nutzen

AlgorithmWatch CH und weitere digitalpolitische Organisationen bekennen sich klar zum bundesrätlichen Gesetzesvorschlag zur Regulierung von Social Media und Suchmaschinen, der derzeit in der Vernehmlassung ist. Dieser bietet eine zentrale Chance, um Grundrechte und Demokratie auch online zu schützen und die Tech-Konzerne hinter den Plattformen zur Verantwortung zu ziehen. Für eine wirkungsvolle Regulierung sollte der Gesetzesentwurf zudem um entscheidende Punkte ergänzt werden.

Tag der Menschenrechte

Wie sich der Einsatz von Algorithmen & KI auf unsere Grundrechte auswirkt

Ob Social-Media-Algorithmen, Gesichtserkennung im öffentlichen Raum oder automatisierte Personalauswahl: Unternehmen und staatliche Behörden setzen algorithmische und KI-Systeme in vielen Lebensbereichen immer häufiger ein − zum Teil mit negativen Auswirkungen auf unser Leben und unsere Grundrechte. Ein kurzer Überblick.

Beitrag

Social Media & KI: Kinder und Jugendliche schützen – aber wie?

Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte beleuchten wir die aktuellen Diskussionen über die Auswirkungen von Social Media und Künstlicher Intelligenz auf Kinder und Jugendliche. Wir zeigen dabei auf, warum es in der Diskussion nicht nur um die Frage eines Verbots von Social Media gehen sollte. Und wie wir Kinder und Jugendlichen besser schützen können.

Leitfaden

KI-Regulierung: Was tut die Schweiz?

In der Schweiz wird immer mehr über Regulierungen rund um KI gesprochen. In diesem Leitfaden beleuchten wir die aktuellen politischen Entwicklungen.

Medienmitteilung

Meinungsmacht von Social Media: Bundesrat schlägt endlich Gesetz vor

Der Bundesrat hat heute nach langer Verzögerung einen Gesetzesentwurf zur Regulierung von Online-Plattformen wie Instagram, X oder Google in die Vernehmlassung geschickt. AlgorithmWatch CH begrüsst diesen wichtigen Schritt, zu dem die Organisation zuvor mit einer breiten Allianz aus allen Parteien den Bundesrat aufgefordert hatte. Der Entwurf sieht wichtige Regeln vor, um Transparenz auf Social Media zu stärken. Gleichzeitig braucht es weitere Massnahmen, um der Machtkonzentration grosser Tech-Konzerne zu begegnen und eine konstruktive öffentliche Debatte online zu ermöglichen, die für die Gesellschaft und Demokratie förderlich ist, wie AlgorithmWatch CH in einem Positionspapier darlegt.

Stellungnahme

KI im Interesse des Gemeinwohls? Geht doch!

Die ETH Zürich, die EPFL und das Schweizerische Supercomputing-Zentrum CSCS haben ihr eigenes KI-Modell veröffentlicht: «Apertus» soll das erste gemeinwohlorientierte Schweizer Sprachmodell werden. AlgorithmWatch CH begrüsst diesen vielversprechenden Schritt hin zu einer Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, die der Gesellschaft dient.

KI-Sprachmodelle

KI gerecht gestalten

Es sind Tech-Giganten, die die bekanntesten KI-Sprachmodelle entwickeln. Sie werden meist mit westlichen Welt- und Wertvorstellungen trainiert und laufen Gefahr, Stereotypen zu reproduzieren, politisch blinde Flecken zu enthalten und viele Menschen auszugrenzen. Das muss nicht sein.

Bild zeigt eine Handyfotografie eines Zeitungsartikels, die Fotografie zeigt ein Tiefseekabel auf Meersgrund.

Gastbeitrag

Wie die Bildagentur Getty Images die Kundschaft veräppelt

Wenn Bildredakteure bei der renommierten Bildagentur Getty für die Illustration eines Artikels Fotografien suchen, stossen sie oft auf computergenerierte Bilder, die danach der Leserschaft fälschlicherweise als Abbild der Realität angeboten werden. Eine Spurensuche entlang eines Tiefseekabels.

Bild mit Text: "Verantwortungsvoll eingesetzte KI-Systeme haben zum Ziel, Win-Win zu sein."

Publikation

KI verantwortungsvoll einsetzen: Unser Impact Assessment Tool

Algorithmische und KI-basierte Systeme können ethisch relevante Auswirkungen auf Menschen haben. Diejenigen, die sie einsetzen, tragen deshalb eine besondere Verantwortung. Das von AlgorithmWatch entwickelte Tool zur Folgenabschätzung unterstützt und befähigt dabei, dieser Verantwortung gerecht zu werden.

Surveillance camera, background sky

«Bibliothek»

Wenn unsere Gesichter uns identifizieren: Sicherheit zu welchem Preis?

In Europa wird Gesichtserkennung vermehrt eingesetzt, um Personen im öffentlichen zugänglichen Raum zu identifizieren. Der Einsatz solcher biometrischen Erkennungssysteme soll zu mehr Sicherheit beitragen, gefährdet jedoch Grundrechte und kann zu Diskriminierung und Massenüberwachung führen. Eine kurze Übersicht.

Überwachungskamera angebracht an grauer Wand

Bundesgerichtsurteil zur Verkehrsüberwachung

Verkehrsüberwachung: Bundesgericht bremst automatisierte Datensammlung

Das Bundesgericht hat mehrere Bestimmungen des 2022 vom Luzerner Kantonsrat verabschiedeten kantonalen Polizeigesetzes für nichtig erklärt, die Massnahmen zur Verkehrsüberwachung und Datenerhebung durch automatisierte Fahrzeugfahndung erlauben. Das Urteil stärkt den Schutz der Privatsphäre und setzt den kantonalen Gesetzgebungen zur polizeilichen Überwachung Grenzen.

Collage von Zeitungen, Zeitungstitel "Click", Berichte über Technologie, KI, Big Tech

«Algorithm Resistance»

Spekulative Zeitung «Algorithm Resistance»

Eine fiktive, spekulative Zeitung über den Einfluss von Algorithmen auf Demokratie und Deliberation. Alle Ebenen der Gesellschaft sind gefordert: Wir brauchen Demokratiekompetenz in der Gesellschaft, technologische Lösungen, die eine Alternative zu den grossen Technologieplattformen darstellen, sowie eine kohärente Gestaltung von Rahmenbedingungen auf politischer Ebene.

Stellungnahme zur Vernehmlassung

Entlastungspaket 27: Resilienz der Schweizer Demokratie stärken, statt sie zu schwächen

Der Bundesrat plant erhebliche Budgetkürzungen im Rahmen vom Entlastungspaket 27. Die Kürzungen im Bereich der Medien, des Journalismus, der Forschung und der digitalen Zivilgesellschaft würden den Zugang zu verlässlicher Information schwächen.

Stellungnahme zur Vernehmlassung

VÜPF-Revision: Der Bundesrat muss seine Vorlage überdenken

Die geplante Revision der Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VÜPF) ist nicht vereinbar mit unseren Grundrechten, der Rechtsstaatlichkeit sowie dem IT- und Innovationsstandort Schweiz. AlgorithmWatch CH lehnt die geplante Teilrevision der VÜPF klar ab.

Regeln für Social Media und KI

Wer schreibt die Spielregeln für Soziale Medien und KI? – Rückblick auf den «Apéro Digital»

Am selben Tag, an dem der Bundesrat die Entscheidung über eine stärkere Regulierung digitaler Plattformen erneut vertagt, versammelt sich im Rahmen des «Apéro Digital» der Digital Society Initiative (DSI) der Universität Zürich am 16.04.25 eine Expert:innenrunde, um über genau diese Frage zu diskutieren: Wie kann und soll der Einfluss von Social Media und künstlicher Intelligenz auf die öffentliche Debatte reguliert werden?

Offener Brief an den Bundesrat

Unsere Demokratie braucht Regeln für Social Media und Suchmaschinen

Algorithmen und Künstliche Intelligenz (KI) sollen uns allen zugutekommen. Dafür müssen wir sicherstellen, dass die Systeme verantwortungsvoll eingesetzt werden – und keine Menschen diskriminieren. Wir rufen den Bundesrat deshalb dazu auf, den Schutz vor Diskriminierung durch Algorithmen zu einer Priorität der kommenden Regulierungen rund um KI zu machen.

Medienmitteilung

Bundesrat knickt ein vor Trump, Musk & Co.

Der Bundesrat hat heute entschieden, den seit über einem Jahr angekündigten Gesetzesentwurf zur Regulierung von Social Media und Suchmaschinen weiter hinauszuzögern. Diese wiederholte Verzögerung erfolgt vor dem derzeitigen geopolitischen Hintergrund. Der Bundesrat scheint auf die unberechenbare Karte Trump zu setzen. Er zementiert damit unsere Abhängigkeit von US-Techkonzernen, statt unsere Demokratie vor ihrer enormen Konzentration an Markt- und Meinungsmacht zu schützen.

Einfach erklärt

Zeige dein Gesicht und KI sagt, wer du bist

Mit biometrischen Erkennungstechnologien lassen sich Menschen identifizieren und überwachen. Sie sollen für mehr Sicherheit sorgen, gefährden aber die Grundrechte, diskriminieren und können sogar zu Massenüberwachung führen.

Medienmitteilung

Bundesrat verzögert Regulierung für Social Media und Suchmaschinen weiter

Trotz – oder gerade wegen – der zunehmenden Machtkonzentration bei den grossen Tech-Konzernen lässt der seit einem Jahr angekündigte Gesetzesentwurf zur Regulierung von Online-Plattformen wie Instagram, X oder Google Search weiter auf sich warten. In einem heute veröffentlichten Positionspapier zeigt AlgorithmWatch CH umfassend auf, welche Massnahmen es braucht, um dieser Machtkonzentration zu begegnen und auch online eine konstruktive öffentliche Debatte zu ermöglichen, die für die Gesellschaft und die Demokratie förderlich ist.

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