Positionen

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3. März 2022

Grosse Tech-Konzerne und Menschenrechte: Regierungen müssen handeln

Wenn Technologieunternehmen algorithmische Systeme entwickeln und einsetzen, kann dies Menschenrechte gefährden: Es kann zu Diskriminierung kommen oder der Grundsatz der Gleichbehandlung vor dem Gesetz verletzt werden. In unserer Einreichung beim UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte legen wir dar, dass Staaten verpflichtet sind, ihre Bevölkerung vor diesen Risiken zu schützen.

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1. März 2022

Anhörung zur Plattformregulierung im Parlament

Die Debatte um Plattformregulierung ist in Bern lanciert. Letzte Woche fand eine Anhörung der Staatspolitischen Kommission des Nationalrats zu Online-Plattformen und ihrem Einfluss auf die Demokratie statt. AlgorithmWatch Schweiz war dazu eingeladen, unsere Empfehlungen im Rahmen eines Experteninputs zu erläutern und mit den Parliamentarier·innen zu diskutieren.

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25. Februar 2022

Automatisierte Entscheidungssysteme im öffentlichen Sektor – einige Empfehlungen

Beim Einsatz von automatisierten Entscheidungssystemen im öffentlichen Sektor tragen Behörden eine besondere Verantwortung den Menschen gegenüber, die von diesen Entscheidungen betroffen sind. Deshalb sollte ihre Verwendung strikten Transparenzpflichten unterworfen sein, etwa durch öffentliche Verzeichnisse und eine verpflichtende Folgenabschätzung.

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29. November 2021

Positionspapier: Ein Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz

AlgorithmWatch Schweiz hat ein Positionspapier zur Regulierung von KI-Systemen in der Schweiz mitverfasst. Dieses wurde gemeinsam mit Wissenschaftler·innen verschiedener Disziplinen verfasst und vom DSI Strategy Lab der Universität Zürich unterstützt.

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17. November 2021

Petition: Gesichtserkennung stoppen!

Der Einsatz von Gesichtserkennungssystemen breitet sich derzeit in Europa rasant aus. Gesetzliche Schranken gegen die Überwachung mittels Gesichtserkennung fehlen. Gemeinsam mit Amnesty International und der Digitalen Gesellschaft fordern wir ein Verbot von automatischer Gesichtserkennung und biometrischer Massenüberwachung in der Schweiz und lancieren eine Petition.

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15. Oktober 2021

Mit der Verordnung zum PMT drohen noch invasivere Überwachungsmethoden

AlgorithmWatch Schweiz kritisiert gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen die vom Bundesrat vorgeschlagene Verordnung zum Polizeimassnahmegesetz (PMT).

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7. September 2021

Entwurf der EU-Kommission für eine KI-Regulierung (AI Act): Stellungnahme von AlgorithmWatch

Die Europäische Kommission hat im April 2021 einen Regulierungsvorschlag für Anwendungen Künstlicher Intelligenz (AI Act) vorgelegt. Dieser wird auch für die Schweiz direkt relevant sein. Lesen Sie unsere Stellungnahme zum Vorschlag der Kommission.

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7. Juni 2021

Offener Brief: Wir fordern ein weltweites Verbot von Technologien zur biometrischen Erkennung

AlgorithmWatch und AlgorithmWatch Schweiz schliessen sich 177 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Aktivist·innen und anderen Expert·innen auf der ganzen Welt an, um ein Verbot des Einsatzes von Gesichtserkennungs- und anderen biometrischen Erkennungssystemen im öffentlichen und öffentlich zugänglichen Raum zu fordern, die Massenüberwachung und gezielt diskriminierende Überwachung ermöglichen.

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Reclaim your face

5. Mai 2021

Reclaim Your Face – zivilgesellschaftliche Initiative für ein Verbot von biometrischer Massenüberwachung

Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa, darunter AlgorithmWatch und AlgorithmWatch Schweiz, haben sich zu einer Koalition gegen Massenüberwachung zusammengeschlossen. Seit Februar 2021 fordern sie zudem in einer EU-Bürgerinitiative das Verbot von biometrischen Überwachungstechnologien, wie z.B. dem Einsatz von automatischer Gesichtserkennung an öffentlichen Plätzen.

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23. April 2021

AlgorithmWatch Schweiz sagt NEIN zum PMT

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