Konzeptionelle und rechtliche Grundlage

Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Einsatz von KI in den Kantonen

AlgorithmWatch CH untersucht in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum e-PIAF der Universität Basel, wie die Kantone für einen verantwortungsvollen Einsatz von Algorithmen und KI sorgen können. Die Studie erarbeitet konzeptionelle und rechtliche Grundlagen und erfolgt im Auftrag der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK).

Foto: Parlamentsdienste 3003 Bern / Monika Flueckiger

Laufendes Projekt
Projektlaufzeit: März 2026 bis Dezember 2026

Die Schweiz hat im März 2025 die KI-Konvention des Europarates unterschrieben. Welcher Handlungsbedarf ergibt sich daraus für die Kantone? Wie können diese die Anforderungen der KI-Konvention in den Bereichen Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Aufsicht bei ihrem Einsatz von KI‑Systemen gewährleisten?

Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) hat Prof. Dr. Nadja Braun Binder des Forschungszentrums e-PIAF (electronic Public Institutions and Administrations Research Form) der Universität Basel und AlgorithmWatch CH damit beauftragt, eine konzeptionelle und rechtliche Grundlage zu schaffen, die diese Fragen beantwortet. Ein besonderer Fokus wird darauf gelegt, wie öffentliche Verzeichnisse algorithmischer Systeme sowie Folgenabschätzungen beim Einsatz von KI zu wirksamer Transparenz und Aufsicht beitragen können. Der Projektbericht wird Ende 2026 vorliegen.

Projektmitglieder

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